Artikel-Schlagworte: „Phytotherapie“
Naturheilkunde für Kleintiere
Kerstin Halba
Tierheilpraktikerin
Gewerbering 8
82544 Egling
Tel. 08171-919677
www.Tierheilpraktiker-halba.de
info@tierheilpraktiker-halba.de
Informationen über meine Arbeit:
Nach langjähriger kaufmännischer Tätigkeit wollte ich was ganz Anderes tun. Ich wollte endlich einen Beruf ausüben, der es mir ermöglicht mit Tieren zu arbeiten. So begann ich 2007 meine Ausbildung an der Akademie für Tiernaturheilkunde ATM zur Tierheilpraktikerin. Seit Oktober 2009 habe ich eine eigene Kleintierpraxis.
Neben der „normalen“ Ausbildung besuchte ich viele Fortbildungen. Hier ein kleiner Auszug:
- Akupunkturausbildung mit Schwerpunkt Einnadelakupunktur
(Dozentin: Julia Sauer, THP) - Chinesische Phytotherapie
(Dozent: Guido Hönig, HP) - Akupunktur bei bestimmten Erkrankungen
(Dozentin: Carola Krokowski) - 5-Element-Akupunktur und Wundermeridiane
(Dozent: Guido Hönig, HP) - Homöopathie – Neurologie, Geriatrie, Tumorbehandlung und Organtherapie
(Dozent: Klaus-Gerd Scharf, Tierarzt) - Physiotherapie
(Dozentin Birgit Schoop, THP) - Dorntherapie für Hunde
(Dozentin Susanne Schmitt)
Und hier wurde auch der Grundstein für mein vorwiegendes Behandlungsfeld gelegt. Ich beschäftige mich hauptsächlich mit Problemen des Bewegungsapparates beim Hund. Ich nehme mir Zeit für die Anamnese und wähle dann das beste Verfahren aus. Nach gründlicher Untersuchung lege ich einen Therapieplan fest. Meist kombiniere ich Akupunktur, Phytotherapie und Bewegungstherapien um die Tiere schnellstmöglich wieder auf die Beine bzw. schmerzfrei zu bekommen.
Es kommen auch moderne Geräte zur Elektro- (Ampli-Med) oder Magnetfeldtherapie zum Einsatz.
Ein weiteres Faible von mir ist der Einsatz von Blutegeln. Ihr Speichel enthält Wirkstoffe, die eine Gerinnungshemmung des Blutes verursachen und somit die lokale Blutzirkulation erhöhen. Damit werden Entzündungsmediatoren, also Stoffe, die die Entzündung am Leben erhalten, schneller abtransportiert. Werden sie an passende Akupunkturpunkte gesetzt, erhöht sich ihre Wirkung.
Neben meiner Praxistätigkeit halte ich Vorträge zu verschiedenen naturheilkundlichen Themen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.tierheilpraktiker-halba.de
Ernährung bei Arthrose
Die Arthrose ist eine degenerative Gelenkserkrankung die leider bisher noch nicht heilbar ist. Als Ursache gibt es verschiedene Komponenten. Bei Hunden die im Hundesport geführt werden ist oft eine falsche oder Überbelastung sowie eine eventuell vorbestehende Gelenkfehlstellung (z.B. Hüft- oder Ellbogendysplasie) daran beteiligt. Bei „normalen“ Haushunden kann auch eine Gelenkfehlstellung oder auch ein zu hohes Gewicht der Grund sein.
Neben der Physiotherapie, unterstützende Homöopathie oder der Gabe von Schmerzmitteln (nach tierärztlicher Anleitung) gibt es auch die Möglichkeit über die Ernährung unterstützend zu wirken. Eine Arthrose lässt sich nie aufhalten, aber der Verlauf positiv beeinflussen, manchmal sogar durch die o.g. Therapien und die Ernährung fast stoppen.
Wichtig ist, dass der Hund neben möglichst gleichmäßiger Bewegung ein hochwertiges Futter (selbst gekocht, BARF) oder einem guten Industriefutter (kein Fleisch- und tierische Nebenerzeugnisse und Getreide deklariert) erhält. Auf das Getreide reagieren viele Hunde mit Befundverschlechterung (z.B. zunehmendes Lahmen). Wenn Getreide gefüttert wird, sollte glutenfreies Getreide ausgewählt werden wie z.B. Amaranth, Buchweizen, Hirse, Mais, Quinoa und Reis. Weitere glutenfreie, kohlenhydrathaltige Lebensmittel sind Kartoffeln, Sesam und Soja.
Ob es wirklich einen Zusammenhang zwischen getreidelastiger Ernährung und dem Schmerzzustand bei Arthrose gibt, wird von Wissenschaftlern sowie betroffenen Hundehaltern heiß diskutiert. Sicher ist aber, dass Getreide eher nicht auf der Speisekarte des Wolfes und des Hundes steht.
Zusätzlich zur Umstellung des Futters können Kräuter oder Kräutermixe dazugegeben werden. Die Liste reicht vom Ackerschatelhalm, Brennessel, echtem Beinwell, Grünlippmuschelpulver, Ingwer, Teufelskralle, Vitamin C und Weidenrinde. Am besten lassen Sie sich von einem Ernährungsberater oder Tierheilpraktiker der sich mit der Phytotherapie auskennt eingehend beraten.
Durch die Ernährung und die Kräuterzusätze lässt sich oft eine Schmerzmittelgabe reduzieren oder sogar hinausschieben. Ein Versuch ist es wert, da die Kräuter vom Körper weitaus besser vertragen werden wie die handelsüblichen Schmerzmittel
Weitere Informationen unter:
Hundephysio Trittfest
Martina Grosse
Herrenberger Str. 106
71069 Sindelfingen
Tel.: 07031-381311
Handy: 0177-4974365 (ab 18 Uhr)
www.hundephysio-trittfest.de
mail@hundephysio-trittfest.de
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